Der richtige Bodenbelag – PVC-Designbelag oder günstiges Laminat? – Teil 2/2

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Nach dem Testen von Laminat in Teil 1 unserer Serie, wollten wir  herausfinden, ob PVC-Boden der richtige Bodenbelag ist. PVC- oder Vinylböden gibt es als Designbelag mit Klick-System, selbstklebend, zum Verklebend und selbstliegend. Am einfachsten für die Selbstverlegung ist die PVC-Boden mit Klick-System. Diesen PVC-Boden, beispielsweise von Gerflor, gibt es bereits für unter 25,- EUR.

Der richtige Bodenbelag – die Stärke entscheidet

Wie beim Laminat ist auch bei Vinylboden die Stärke des Bodenbelags entscheidend. Allzu dünner Belag bietet keine Trittschalldämmung und verbirgt keine Unebenheiten des Untergrundes. Optimal ist eine Stärke von mindestens 2 mm. Auch die Nutzschicht spielt eine große Rolle. Je stärker die Nutzschicht ist, umso strapazierfähiger ist auch das Klick-Vinyl. Klick-Vinyl mit einer Nutzschicht von 0,3 mm eignet sich für den Einsatz im privaten Wohnbereich mit normaler Belastung. Bei stärkeren Belastungen oder bei einer Verlegung im Objektbereich sind Nutzschichten von 0,4 mm, 0,55 mm  oder sogar 0,7 mm gefragt.

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Klick-Vinyl spart dank der einfachen Verlegung durch das Klick-System die Kosten für den Bodenleger. Bei Bedarf kann das Klick-Vinyl wieder herausgenommen und wieder verwendet werden. Wer sich die Arbeit sparen möchte, kann den PVC-Boden auch als Untergrund liegen lassen. Mit einer Gesamtstärke von 4 mm bis 6 mm schlägt der Bodenbelag kaum zu Buche.

Im unmittelbaren Vergleich zum Laminat tendieren wir bis jetzt zum PVC-Boden als richtiger Bodenbelag.

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