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Bioböden im Test Vergleich – erste Erfahrungen

Bioböden im Test Vergleich – erste Erfahrungen

Moderne Bioböden Bewertung – wie viel Bio steckt in diesem Bodenbelag

Gesund, umweltfreundlich, schick und trotzdem mit hohem Nutzwert: Das erwarten Kunden heute von Bodenbeläge – und schon sind sie ganz von, die Bioböden. Bioböden erobern seit 2016 den Markt für hochwertige Bodenbeläge und werden 2017 weiter deutlich zulegen.

Hört der Verbraucher “Bio”, ist er jedoch auch skeptisch. Denn wie viel Bio muss eigentlich drin sein, um als Bio bezeichnet werden zu dürfen? Wir meinen 100%. Da Wineo bei seinem Wineo Purline Bodenbelag mit Polyurethanoberfläche von Bioboden spricht, mussten wir als nachfragen. Laut Wineo wurden die bisher aus pertochemischen Stoffen gewonnen Polyole (organischen Verbindungen, die mehrere Hydroxygruppen (–OH) enthalten) durch Bio-Polyole, gewonnen aus Raps- und Rizinusöl, ersetzt. So kann ein bodenbelag hergestellt werden, der ohne Chlor, Weichmacher und Lösungsmittel auskommt und geruchsneutral und nahezu emissionsfrei ist. Parador geht einen anderen Weg und kombiniert das hochwertige Polyurethan als Oberfläche und Nutzschicht (ohne Weichmacher) mit einer hochdichten Faserplatte (wie bei Laminat), welche auch das Klicksystem aufnimmt. Das hat den Nachteil eines höheren Fußbodenaufbaus, was jedoch auch erwünscht sein kann, um zum Beispiel mit schwimmender Verlegung eine stabile Bodenbelagfläche gut von einem alten Dielenboden zu entkoppeln. Forbo setzt traditioneller Weise bei seinem natürlichen Designbelag auf den bewährten und altbekannten Linoleum-Bodenbelag. Neu interpretiert und als Forbo Impressa mit Foto-Dekorschicht und Polyurethan kombiniert, ist dieser Bodenbelag eine gute Alternative, denn auch er besteht nur aus Naturmaterialien. In der Variante Modular ist es ein reiner Linoleumboden in Form von Fliesen. Neu dabei ist allerdings, dass die Bestandteile so verarbeitet werden, dass Strukturen ähnlich Stein oder Holz simuliert werden.

Bioboden bringt also tatsächlich viele Vorteile mit. Dank Polyurethan hoch strapazierfähig mit entsprechend hohen Nutzungsklassen bieten sie Eigenschaften wier herkömmliche Vinyl-Designbeläge. Sie eignen sich aufgrund ihrer Nutzungsklassen 32 bzw. 34/41 für die Verlegung in privaten und gewerblichen Bereichen.
Aufgrund verschiedener Verlegetechniken müssen bei Bioböden keine Abstriche gemacht werden. Der Bodenbelag kann klickend oder klebend (Wineo) verlegt werden und bietet damit eine gute Auswahl entsprechend dem persönlichen Anspruch oder den Anforderungen des Objektes. Die Dekorauswahl ist groß und enthält neben den klassischen Holzdekoren auch Stein-Dekore im Fliesen-Format.
Doch welche Unterschiede gibt es zwischen den einzelnen Bioboden-Belägen. In einem Test-Vergleich bewerteten wir aktuelle Bioböden auf ihre Eigenschaften, die Umweltfreundlichkeit, Verlegung, Preis und Dekorauswahl.

Aufbau von Bioböden

Bioböden kommen laut Aussage der Hersteller vollständig ohne Weichmacher aus, die nicht biologischen Ursprungs sind. Sie bestehen aus nachwachsenden, natürlichen Rohstoffen und können daher mit dem normalen Hausmüll entsorgt werden. In unserem Test Vergleich erfüllen alle Bodenbeläge diese Voraussetzung und sind daher auch alle mit Umwelt- und Gesundheitszeichen “Blauer Engel” zertifiziert. Parador reduziert nach eigener Aussage den Materialverbrauch seiner Eco Kollektionen um bis zu 75 % und schützt damit die Umwelt vor belastenden Emissionen. Allerdings ist es auch der einzige der drei Hersteller, die mit dem HDF-Träger zusätzliches Material benötigen. Die Aussage ist also relativ zu sehen. Wineo Purline Bioboden ist ein Kunststoff-Bodenbelag, der überwiegend aus nachwachsenden Rohstoffen und natürlichen Füllstoffen besteht.

Blauer Engel für Bauprodukte und Einrichtungsgegenstände schützt Umwelt und Gesundheit
Blauer Engel für Bauprodukte und Einrichtungsgegenstände schützt Umwelt und Gesundheit

Nutzungseigenschaften von natürlichen Bioboden Designbelägen

Die Oberflächen ähneln natürlich Vinyl-Designbelägen (bis auf Forbo Modular), denn sie bestehen gleichermaßen aus einer Dekorschicht und einer Nutzschicht aus Polyurethan. Sie sind damit genauso strapazierfähig und pflegeleicht wie herkömmliche Designbeläge.
Bioböden eignen sich aufgrund ihrer Beschaffenheit ebenfalls gut für die Verlegung in Feuchträumen wie Küche und Bad. Auch bei Sonneneinstrahlung verändern sich natürliche Designbeläge dank ihrer hohen Beständigkeit gegenüber UV nicht. Wie Designbeläge fühlen sich Bioböden angenehm warm an und bieten eine hohe Rutschfestigkeit durch Strukturierung der Oberflächen.

Auch in punkto Verlegemöglichkeiten ziehen sie herkömmlichen Designbelägen nach. Die besten Möglichkeiten bietet Wineo Bioboden mit seinen Kollektionen Purline (planken zum Verkleben), 1000 (Planken mit Klicksystem) und Purline Eco (Rollenware wahlweise schwimmend oder zur Verklebung). Parador Eco Balance gibt es nur als Klickvariante auf besagtem HDF-Träger (sehr gut für den Sanierungsbereich) und Forbo Impressa/Modular niur zur Verklebung mit dem Unterboden.

Bioböden im Test Vergleich - erste Erfahrungen
Bioböden im Test Vergleich – erste Erfahrungen

Fazit: Bioböden sind unterschiedlich und doch gleich auf im Qualitätsranking

Bioböden sind auf dem Vormarsch. Während sie sich preislich noch auf ähnlichem Niveau im oberen Segment bewegen, gibt es bei den Belagstärken Unterschiede. So ist Parador Eco Balance mit einer Gesamtstärke von 8 mm ein sehr starker Bodenbelag. Forbo Impressa und Forbo Modular, Wineo Purline zum Kleben und als Rollenware sind mit Gesamtstärken von 2,2 bis 2,5 mm Bodenbeläge mit sehr geringer Aufbauhöhe.

Die Testergebnisse zeigen, dass alle geprüften Bioböden aus dem Fachhandel eine sehr gute Qualität aufweisen und den Namen Bio (Parador mit Kompromissen, wird durch den Hersteller aber auch nicht als Bioboden bezeichnet). Bereits ab 40 Euro ist ein gesunder und nachhaltiger Biobelag von drei renommierten Herstellern zu bekommen. Bedenkt man, wie viele Jahre ein Bodenbelag in unseren Wohnbereichen liegt und wie oft wir uns darin aufhalten, sollte hinter der Entscheidung für einen Bioboden kein Fragezeichen mehr stehen

Getestet wurden 6 Beläge namhafter Hersteller mit unterschiedlichen Nutzschichten:

Wineo Purline Eco Bioboden Rolle
Wineo 1000 Bioboden Klick
Wineo 1000 Bioboden zum Kleben
Parador Eco Balance Pur Bioboden
Forbo Impressa
Forbo Modular

Elastische Bioböden – wie gesund sind sie wirklich? Review eines Ökotest-Artikels

Elastische Bioböden –  Wie gesund sind sie wirklich? Review eines Ökotest-Artikels

Nach jahrelanger Diskussion um die Gesundheitsgefährdung durch chlorhaltige elastische Bodenbeläge, bemühen sich immer mehr Hersteller elastischer Bodenbeläge um die Produktion eines nachhaltigen und gesunden Bodenbelags. Hersteller wie Gerflor, Wineo und Parador stellen inzwischen PVC-Böden auf Basis von Rizinus- und Rapsöl her, verwenden Weichmacher aus Getreideresten oder nutzen PUR (Polyurethan), ein Kunstharz, für die Herstellung ihrer Bodenbeläge. Nach dem neuesten Test von Ökotest steht nun die Frage nach der Gesundheitsschädlichkeit von elastischen Bioböden im Raum. Ökotest legte mit seinem Titel “Volt Ihr das?” den Finger auf das Thema der statischen Aufladung von Fußböden. Gab es sonst nichts zu kritisieren an den neuen Bioböden? Dazu hier ein Review zum Artikel des Test-Magazines, was entsprechend seiner Daseinsberechtigung sehr kritisch sein muss.

Wie schädlich ist der Ausgangsstoff Isocyanat?

Ökotest bemängelt in seinem aktuellen Test der Juli-Ausgabe die Verwendung von Isocyanaten als Ausgangsstoff. Dieser Stoff wird für die Herstellung von Polyurethanen benötigt und gilt als “krebsverdächtig”. Tatsache ist (Nachfrage beim Hersteller), dass während der Reaktion, also während des Herstellungsprozesses, diese Substanzen (Isocyanate) entstehen können. Nach der Reaktion bzw. nach Abschluss des Produktionsverfahrens sind diese gesundheitsgefährdenden Stoffe im Material allerdings nicht mehr nachweisbar. “Zur Herstellung von Isocyanaten werden in der Regel chlorhaltige Substanzen eingesetzt. Chlor ist aber kein Bestandteil des fertigen Produkts.”, so Christian Stockfleth, Produktmanager bei Windmöller/Wineo, “Ausgangsprodukte der Polyurethane sind im wesentlichen Polyole und Polyisocyanate, die miteinander reagieren, um so die Polyurethane zu bilden, in denen aufgrund der chemischen Reaktion kein Isocyanat mehr enthalten ist. Bei vielfältigen Tests wie Extraktionsversuchen und Emissionsprüfungen lässt sich kein Isocyanat im fertigen Polyurethan nachweisen.”. Selbst, wenn ein einziges Mal die Reaktion unvollständig ablaufen würde, bei der das Isocyanat zerstört wird, würde das noch ungebundene Isocyanat-Molekül binnen kurzer Zeit mit der Luftfeuchtigkeit zu einem ungefährlichen Harnstoff reagieren. Elastische Bioböden enhalten demzufolge keine schädlichen Stoffe. Hier schießt Ökotest also etwas über das Ziel hinaus und verunsichert die Kunden zu Unrecht. Eine Anerkennung der Bemühungen und Erfolge der Hersteller wäre hier durchaus angebracht.

Gerade in den letzten Jahren haben Hersteller große Fortschritte gemacht. So verwendet Gerflor bei seiner Mipolam Symbioz-Kollektion nur noch Getreidereste als Weichmacher. Auch Wineo gilt mit der Purline Eco-Kollektion als Vorreiter im Bereich nachhaltiger Bodenbelag. Mit der Herstellung elastischer Bodenbeläge, die auf Rizinus- oder Rapsöl basieren, leistet dieser Hersteller einen nicht unwesentlichen Beitrag zur nachhaltigen Produktion von Bodenbelägen. Ähnlich sieht es bei der Eco-Balance-Kollektion von Parador aus, deren Oberflächenbeschichtung aus PUR, einem Polyurethan-Kunstharz besteht. Durch die Verwendung dieses Materials kann der Materialverbrauch um 75 % reduziert werden. Der daraus resultierende geringere Energieeinsatz beim Transport und der niedrigere Materialverbrauch schonen die Umwelt.
Während Ökotest mit den Isocyanaten sprichwörtlich das Haar in der Suppe  zu finden versuchte, bleiben die positiven Aspekte der “neuen” nachhaltigen Bodenbeläge unerwähnt: Pflegeleichtigkeit, Umweltfreundlichkeit, Recyclebarkeit, Strapazierfähigkeit und anspruchsvolle Designs.

 

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(Quelle: Wineo – Wineo Purline Eco: Bioboden der Extra-Klasse)

Stehen bei elastischen Bodenbelägen wirklich die  Haare zu Berge?

Weiterhin bemängelte Ökotest die enorme statische Aufladung beim Begehen der getesteten Bodenbeläge. Dazu sagen Fachleute folgendes. Alle Bodenbeläge durchlaufen strenge Prüfverfahren bevor sie auf den Markt kommen. Übersteigt die Oberflächenspannung das gesundheitsverträgliche Maß wird der Bodenbelag nicht zugelassen. In der Regel werden Bodenbeläge nach EN 1815 geprüft, die besagt, dass Bodenbeläge als antistatisch gelten, wenn die Oberflächenspannung nicht über 2000 Volt liegt. Laut Untersuchungen ist die elektrostatische Entladung, die durch die Reibung eines positiven und eines negativen Körpers entsteht, ohnehin erst ab 3000 Volt für den Menschen spürbar. Die Wahrnehmung kann in Abhängigkeit vom Feuchtehaushalt der Körper zwischen denen sich die Spannung aufbaut und den Umgebungsbedingungen variieren.
Selbst Linoleum ist als reiner Naturboden nicht in der Lage, diese Oberflächenspannung abzubauen. Lediglich ableitfähige Bodenbeläge oder Bodenbeläge mit einer EDS-Beschichtung (Electrostatic Discharge = elektrostatische Entladung) besitzen ein geringeres Risiko der elektrostatischen Aufladung. Es wäre fatal, zu behaupten, nur elastische Bodenbeläge besäßen das Manko der elektrostatischen Vorgänge. Auch wird die Testumgebung für die elektrostatischen Messungen und die einzelnen “stark erhöhten Messwerte” für die verschiedenen Böden nicht genannt. Warum nicht?

Gesundheitsgefährdung versus Nutzen – The winner is…

Laut Ökotest Testwerten liegen alle Werte fragwürdiger Inhaltsstoffe unterhalb der geforderten strengen Grenzen. Zudem konnte beim Test von Ökotest kein Austritt flüchtiger organischer Verbindungen nachgewiesen werden. Auch die Verwendung der zinnorganischen Verbindungen Dibutylzinn oder Dioktylzinn als Stabilisatoren bzw. Katalysatoren zeigt keinerlei gesundheitsschädliche Wirkung auf den Menschen.
Elastische Bioböden halten durchaus, was sie versprechen: Einen Bodenbelag, der frei von schädlichen Substanzen und umweltfreundlich ist. Alle elastischen Bioböden können problemlos entsorgt werden.
Im Vergleich zu Echtholz- oder Echtsteinböden, Teppichen, Fliesen, Kokos, Kork und Co. liegt der Nutzwert von Elastischen Bioböden um ein Vielfaches höher. Diese Bodenbeläge sind günstiger, strapazierfähiger, pflegeleichter und eignen sich auch für Allergiker. Betrachtet man das Gesamtpaket, liegen die neuen elastischen Bioböden bzw. PUR-Böden weit vorn.

Preis-Vergleich-Test: günstige Vinylboden Bodenbeläge

Preis-Vergleich-Test: günstige Vinylboden Bodenbeläge

Preis-Vergleich-Test

Günstige Vinylboden Bodenbeläge mit Klicksystem 2015

Vinylböden sind praktisch, sie sehen ihren natürlichen Vorbildern täuschend ähnlich und sie sind eine günstige Alternative zu Echtholz- oder Fliesenböden: Vinyl-Bodenbeläge mit Klick-System. Bereits seit einigen Monaten erobern diese Bodenbeläge den deutschen Markt und ersetzen immer häufiger Echtholzböden. Dabei spielt das Objekt, in dem die Vinylböden verlegt werden, keine Rolle. Sie eignen sich – in Abhängigkeit von der Nutzschicht – ebenso für die Verwendung im privaten Wohnbereich, wie auch in gewerblichen Objekten. Vor allem das praktische Klicksystem, das bereits vom Laminat bekannt ist, sorgt für eine wachsende Beliebtheit. Die Sanierungs- bzw. Renovierungszeit verkürzt sich, die Verlegung ist fast geräuschlos und die Schmutzbelästigung hält sich auch in Grenzen.
Natürlich wollten wir wissen, was es mit diesen „Wunder“-Vinyl-Bodenbelägen auf sich hat und untersuchten Vinylböden mit Klick-System auf verschiedene Eigenschaften. Neben Gesundheitsverträglichkeit und Handhabung des Klick-Systems, standen auch das Preis-Leistungs-Verhältnis, die Dekorauswahl und die Trittschallverbesserung im Mittelpunkt unseres Test-Vergleichs.

Vinylboden

Kunde schätzt große Dekor-Auswahl

Wichtig war uns die Dekor-Auswahl. Wie viel Dekore bieten die von uns geprüften Hersteller? Welche Optiken sind verfügbar und wie authentisch wirken die Vinyl-Bodenbeläge? Wir prüften sieben verschiedene Kollektionen anhand dieser Kriterien und erlebten eine Überraschung. Alle getesteten Vinyl-Bodenbeläge sehen in Optik und Haptik Echtholzböden so ähnlich, dass erst ein zweiter Blick die wahre Beschaffenheit der Vinyl-Bodenbeläge verrät. Während Wineo Laguna Wood und Starclic Office mit einer kleinen, aber feinen Auswahl schöner Holzoptiken in dunklen und hellen Farben daherkommen, überzeugt Tarkett Starfloor Clic mit verwaschenen Holz- und Stein-Optiken in unterschiedlichen Nuancen. Profilor Modul 30 fasziniert durch seine Vielseitigkeit. Durch die authentische Struktur sehen die Dielen und Fliesen der Kollektion sehr realistisch aus und können sogar in verschiedenen Mustern verlegt werden. Dank der doch recht großen Auswahl ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Einfach verlegt oder kompliziert selbst verlegt?

Natürlich spielte in unserem Test-Vergleich auch die Handhabung des Klick-Systems eine große Rolle. Wie schnell lässt sich der Vinyl-Bodenbelag mit Klick-System verlegen? Welche Werkzeuge sind dafür notwendig und wie haltbar ist das Klick-System? Für alle getesteten Bodenbeläge benötigten wir die typischen Werkzeuge zum Verlegen. Neben einem Schneidemesser zum Zuschneiden der Planken auf die richtigen Maße gehörten nur noch ein Bleistift, ein Maßband und ein Lineal zur nötigen Ausrüstung dazu. Dann konnte die Verlegung schon beginnen. Besonders schnell ließ sich Gerflor Senso Lock verlegen. Das hier verwendete Klick-System dient eher der Fixierung der Vinylboden-Module und kann daher sehr schnell verlegt werden. Alle anderen getesteten Vinyl-Bodenbeläge kamen mit dem üblichen Stecksystem daher und ließen sich ebenfalls geräuscharm und schnell verlegen.

Gesamtstärke: Millimeter entscheiden

Vinyl-Bodenbeläge mit Klick-System können auf den meisten älteren Bodenbelägen problemlos verlegt werden. Um Einschränkungen wie notwendige Kürzungen der Türen und Türzargen bei der Renovierung zu vermeiden, ist eine geringe Gesamtstärke das Nonplusultra bei Vinyl-Bodenbelägen mit Klick-System. Wir konzentrierten uns daher auf die Gesamtdicke des Bodenbelages. Mit einer Gesamtstärke von 4 mm lagen Tarkett Starfloor Click und Gerflor Senso Lock einen Millimeter vor Starclic Office, Wineo Laguna Wood, Adramaq Click und Parador Click Vinyl Basic 50, die mit 5 mm auch einigen Spielraum bei der Verlegung auf bereits vorhandenen Bodenbelägen lassen.

Gesunde Vinyl-Bodenbeläge liegen im Trend

Mit dem wachsenden Gesundheitsbewusstsein stieg auch die Verantwortung der Bodenbelag-Hersteller. In unserer Untersuchung prüften wir daher auch die Gesundheitsverträglichkeit der Vinyl-Bodenbeläge mit Klick-System. Zwar enthalten LVT Bodenbeläge wesentlich weniger Weichmacher als herkömmlicher PVC-Boden (Rollenware), jedoch können die in der Diskussion stehenden Materialien (bis heute konnte KEINE gesundheitsschädigende Wirkung nachgewiesen werden, es gibt jedoch den Verdacht) in billigen Bodenbelägen durch Testinstitute wie Ökotest nachgewiesen werden. In Fachhandelsprodukten sind die in der Disskussion stehenden Weichmacher heute praktisch nicht mehr zu finden.
Alle hier untersuchten Vinylböden zeichnen sich als Fachhandelsprodukte durch sehr geringe Emissionswerte aus, d. h., die Böden riechen nicht (oder sehr wenig). Umweltschonend in Europa produziert, punktet Profilor Modul 30 bei uns. Der Klick-Vinylboden wird in einer “grünen” Anlage produziert, deren Energiebedarf allein durch Windturbinen gedeckt wird. Ein weiteres Plus sind die Recyclebarkeit und die umweltfreundliche Verwendung von 50 % recyclebarem Material.

Weitere Informationen bei Wikipedia zu: Weichmachern

Preis-Leistungs-Verhältnis im Test-Vergleich

Vinylböden gelten als günstige Alternative zu Echtholzböden. Im Preis-Leistungsvergleich lagen Profilor Modul 30 mit ca. 28 €/m², Adramaq Click mit ca. 29 €/m², Gerflor Senso Lock mit 25 €/m² vor Parador Basic 50 mit ca. 32, Starclic Office für ca. 33, Wineo Laguna ab ca. 34, Tarkett Starfloor Clic mit ca. 34 €/ m². Gerflor Senso Lock ist damit Preissieger. Wineo Laguna schafft es mit einzigartigen Fliesendekoren inklusiver echter realistischer Fliesenfuge zum Qualitätssieger. Dennoch haben auch alle anderen Produkte ihre Stärken und bieten beste Eigenschaften. Deshalb wird sich die Wahl des richtigen Produktes wohl oft über das 100 % passende Dekor ergeben. Unser Tipp: Unbedingt Muster zusenden lassen.

Vinylboden
alle Eigenschaften wichtiger Vinylböden mit Klicksystem im Preis-Leistungs-Vergleich

Getestet wurden 7 Beläge namhafter Hersteller mit 0,3 mm Nutzschicht:

Wineo Laguna Wood
Parador Basic 50
Gerflor Senso Lock
Tarkett Starfloor
Starclic Office
Profilor Modul 30
Adramaq ClickArtikel überarbeitet bzw. aktualisiert am 26.3.2015

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USt.­ID­Nr. DE270510447

Vinylböden mit HDF-Klicksystem – Test-Vergleich von Preis und Qualität

Vinylböden mit HDF-Klicksystem

Vinylböden: Test-Vergleich von Preis und Qualität

Vinylböden haben viele Vorteile. Als Kombinationsprodukt mit dem vom Laminat her bekannten HDF-Träger, der auch das Klicksystem aufnimmt, sind sie besonders gut für die Bereiche Renovierung und Sanierung alter Dielen oder Fliesenböden geeignet. Hervorragende Schalldämmung und Wärmeisolierung durch Korkzwischen- und Unterzüge entkoppeln den auf Vinylparkett genannten Bodenbelag vorbildlich vom Unterboden. Renommierte Hersteller wie Parador, Wicanders oder Wineo bieten interessante Kollektionen Segment Vinylboden mit HDF-Klicksystem. Auch der Preis der einzelnen Linien war ein wichtiges Wertekriterium im Test der Vinyl-Bodenbeläge auf HDF-Träger. Bei diesem Bodenbelag ist der eigentliche Vinylboden bereits von Hause aus auf einem HDF-Träger verklebt. Das Klicksystem macht die Verlegung auch für den Laien einfach. Durch die stabile Trägerplatte, die zur Dämmung noch eine Unterschicht und eine Zwischenschicht aus Kork beinhalten kann, ist Vinyl-Parkett hervorragend zur Verlegung auf weniger ebenem Untergrund sowie für die Renovierung und Sanierung prädestiniert. Bei der Beurteilung des Vinylbodens waren für uns Preis, Qualität und Nutzen die wichtigsten Kriterien.

Klicksystem zur schnelleren Verlegung

Je schneller und geräuschärmer ein Bodenbelag verlegt werden kann, umso besser. Alle von uns getesteten Vinylböden sind mit dem praktischen Klicksystem versehen. Vor allem Ambra Multilayer von Wineo hat uns mit der LocTec®-Technologie und der Aqua Protect® Trägerplatte überzeugt. Dank dieser Verriegelung kann der Vinyl-Bodenbelag auf HDF-Trägern genau wie Laminat problemlos verlegt werden. Durch das Verriegelungssystem konnte Wineo zudem die Aufbauhöhe auf 9 mm verringern. Zum Verlegen selbst benötigten wir nur eine Säge zum Zuschneiden der Dielen. Sieger im Bewertungspunkt Klicksystem ist Ambra Multilayer von Wineo. Die geringe Aufbauhöhe und die sehr einfache Verlegung – auch durch Nicht-Handwerker – macht dieses Vinyl-Parkett mit HDF-Träger zum Favoriten in unserem Test-Preis-Vergleich.

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Trittschalldämmung von Vinylparkett – Vinatura von Cortex überzeugt

Gerade bei Bodenbelägen auf HDF-Trägern stellten wir uns die Frage, ob hier überhaupt eine gute Dämmung des Trittschalls gegeben ist oder ob zusätzliche Dämmunterlagen notwendig sind. Ebenfalls im Blickpunkt stand die Gesundheitsverträglichkeit der getesteten Bodenbeläge. Während das Vinylparkett von Parador nur in Verbindung mit der Akustik-Protect-Dämmunterlage von Parador eine Trittschalldämmung von 15 dB aufweist, überzeugt Vinatura von Cortex mit einer Trittschalldämmung von mehr als 16 dB. Die Korkmittelschicht und der Korkunterzug sorgen für eine akustische Trennung von Vinyl-Bodenbelag und Boden.
Mit den zwei Korkschichten hebt sich der Vinylboden mit HDF-Trägern in unserem Test-Vergleich von den anderen drei Vinyl-Bodenbelägen ab. Zusätzlich schont der Vinyl-Bodenbelag Gelenke sowie Wirbelsäule und damit die Gesundheit. Vinatura Vinylparkett bringt so ohne zusätzliche Produkte die beste Schalldämmung – ideal für Altbausanierung und alte Dielenunterböden.

Weichmacher oder nicht – Wie gesund sind Vinyl-Bodenbeläge auf HDF-Träger?

Nach wie vor tauchen Weichmacher mit Negativ-Schlagzeilen in den Nachrichten auf. Auch wir wollten natürlich wissen, wie gesund “unsere” getesteten Bodenbeläge sind. Alle von uns getesteten Vinyl-Bodenbeläge sind phatalatfrei. Damit sind diese Vinyl-Bodenbeläge frei von gesundheitsschädlichen Weichmachern, die in dem Ruf stehen, krebserregend und allgemein gesundheitsschädigend zu sein.

Aufbauhöhe kann bei Renovierung entscheidend sein

Vinyl-Parkett hat den Nachteil, eine hohe Gesamtstärke aufzuweisen. Der Aufwand bei der Sanierung kann dadurch um ein Vielfaches erhöht sein. Oftmals ist es notwendig, Türen und Türzargen zu kürzen, damit der Bodenbelag passt. Ambra Multilayer von Wineo liegt hier mit einer Gesamtstärke von 9 mm vorn. Dieser Vinylboden auf HDF-Träger ist der Bodenbelag mit der geringsten Aufbauhöhe.

Dekorauswahl – Trend- oder Classic-Style

Dekore sind Geschmackssache. Jedoch sollte eine Bodenbelag-Kollektion klar den Trends folgen und dennoch eine gute Auswahl beinhalten. Wicanders Vinylparkett bietet neben sehr vielen Dekoren auch ein paar sehr interessante Stein- bzw. Fliesendekore. Parador Vinylparkett ist stilsicher in Holzdekoren, bietet mit dem Dekor Boxwood Vintage ein echtes Design-Highlight. Die vielfältigste und gleichzeitig kompakteste Auswahl an Dekoren hat jedoch Wineo in seiner Ambra Multilayer-Kollektion. Besonders die Fliesendekore “Berlin Night”, “Harlem” oder “Sienna” sind für eine Designer-Küche oder ein Bad (feuchtraumgeeignet) eine gute Wahl.
Für uns ist Wicanders Vinylparkett einmal mehr Testsieger in unserem Test-Preis-Vergleich, diesmal im Bereich Vinylböden auf HDF-Träger. Die Vinylboden-Kollektion lässt sich einfach verlegen, ist strapazierfähig, besitzt eine gute Trittschalldämmung und die beste Dekorauswahl. Trotzdem hat jedes Bodenbelag-Produkt seine besonderen Stärken. Die Kategorie Preis-Leistung geht an die Parador Vinylparkett Kollektion Basic 30. Mit 9,6 mm nur minimal stärkere Aufbauhöhe, ebenfalls Kork-Gegenzug, tolle Holzdekore und PUR-Versiegelung… das alles für unter 31 EUR pro m2 … sehr gut.
Getestet wurden 5 Vinylböden auf HDF-Klicksystem bedeutender Hersteller:
Parador Vinylparkett
Wineo Ambra Multilayer
Wicanders Vinylparkett
Schöner Wohnen Vinylparkett
Cortex Vinatura
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mbb ­Ihr Bodenausstatter GmbH
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Handelsregister B 8848 Amtsgericht Neuruppin

USt.­ID­Nr. DE270510447

 
 

 

Neu: Vergrößertes Sortiment – Vinylböden mit Klicksystem

Neu: Vergrößertes Sortiment – Vinylböden mit Klicksystem

Parador Vinylböden mit Klicksystem -> Trend Update

Parador-Bodenbelag – Click-Vinyl-Sortiment mit vielen neuen Dekoren

Seit dem Einstieg Paradors in das Vinylboden-Segment im Jahre 2013, erweiterte Parador kontinuierlich sein Vinyl-Bodenbelag-Sortiment – jetzt auch mit Klicksystem. Mit der neuen Vinyl-Kollektion setzt der renommierte Hersteller neue Trends. 16 neue Dekore und ein neues Fliesenformat, 598 x 294 mm, machen die neue Kollektion elastischer Bodenbeläge zu einer echten Konkurrenz für bereits etablierte Marken. Neu ist die Vielfalt an Auswahlmöglichkeiten. Jedes Dekor der neuen Parador-Kollektion gibt es als Vinylparkett auf HDF-Träger oder als Direkt-Klick-Bodenbelag.

Vielfältige Bodenvarianten und ansprechende Dekore

Kaum ein anderer Hersteller bietet eine so große Auswahl an Bodenvarianten und Dekoren. Parador setzt  mit der neuen Vinylboden-Kollektion völlig neue Maßstäbe. Mit 16 neuen Dekoren in authentischen Beton-, Stein- und Holz-Optiken steht Kunden eine durchdachte Auswahl an Dekoren zur Auswahl. Ergänzt wird das Angebot durch die Wahl der Bodenvarianten. Jedes Dekor ist auf HDF-Platten (Parador Vinyl-Parkett) oder auf Vollmaterial (Parador Klick-Vinyl) erhältlich.
Dass sich Parador bei der Gestaltung der Kollektion auf seine Erfahrung aus dem Laminat-Segment verlassen hat, zeigen die Dekore im Seefrachtkisten- und verblichenen Gerüstdielen-Design. Bereits als Laminat lagen diese Optiken weit oben auf der Beliebtheitsskala von Kunden. Neu dazugekommen sind Vinyl-Dekore im “Upcycling”-Trend und Mix-Dekore.

Neues Format und flexible Bodenvarianten

Ebenfalls neu ist Fliesenformat 598 x 294 mm für Vinylböden aus Vollmaterial. Die vorwiegend in Feuchträumen verwendeten Bodenbeläge überzeugen vor allem mit ihrer Wasserbeständigkeit. Der Bodenbelag in Beton-, Stein- und Schieferoptiken bietet mit seinen Dekoren eine günstige Alternative in Innenarchitekten-Qualität zum “echten” Bodenbelag.
Beide Vinyl-Bodenbelag-Varianten sind mit dem bewährten Klick-Mechanismus ausgestattet. Wie auch beim Laminat kann der Bodenbelag so sehr einfach, schnell, mit geringer Verschmutzung und ohne großen Verschnitt verlegt werden. Lediglich das Verfahren des Klickmechanismus unterscheidet sich bei den beiden Bodenbelag-Varianten.
Parador setzt bei Vinyl-Böden auf HDF-Platten auf das praktische Safe-Lock-Verfahren, während Vollmaterial-Fliesen mit dem Comfort-Click-Verfahren auskommen. Seit ihrer Einführung im Jahre 2012 sind diese Verfahren frei von Reklamationen.
Bodenbelag mit Klicksystem
Neue Parador Vinylboden (mit Klicksystem) und einem sehr erfolgreichen Dekor aus einer früheren Laminat-Linie
(Quelle: Parador; Der neue Vinyl-Bodenbelag überzeugt nicht nur mit Dekoren in Schiffsfracht- und ausgeblichener Gerüstdielen-Optik. Auch die Eigenschaften können sich sehen lassen)

Pflegeleicht, strapazierfähig und multitalentiert

Die neue Vinylboden-Kollektion von Parador überzeugt nicht nur mit ihren attraktiven Dekoren. Die für Vinyl-Bodenbelag typischen Eigenschaften bringen den Bodenbelag ganz weit nach vorn. Durch die spezielle Oberflächenvergütung mit Polyurethan ist Vinyl-Bodenbelag sehr robust, strapazierfähig und langlebig. Selbst stärkere Beanspruchungen durch tobende Kinder, aber auch im gewerblichen Bereich, strapazieren den Bodenbelag kaum. Kratzer und Beschädigungen fallen kaum auf und lassen sich leicht beseitigen.
Dass Vinylboden auch gesund ist, kam inzwischen auch bei Zweiflern an. Aufgrund des Verzichts auf Weichmacher zählt Vinyl-Bodenbelag zu den gesündesten Bodenbelägen überhaupt. Auch Allergiker profitieren von diesem Bodenbelag. Durch die antistatische und antibakterielle Wirkung des Bodenbelags haben Allergene und Keime keine Chance. Staub und Verschmutzungen können problemlos durch feuchtes Wischen beseitigt werden. Eine spezielle Pflege ist nicht notwendig.
Wer häufig unter kalten Füßen leidet und auf keinem Fall auf die geliebte Fußbodenheizung verzichten möchte, kann bei Bedarf unter dem Vinyl-Bodenbelag von Parador – wie auch beim Vinyl-Parkett –  problemlos eine Fußbodenheizung verlegen.
Allfloors erkennt neue Trends und führt als zertifizierter Fachhändler die innovativen Dekore und Fliesen der neuen Parador-Kollektion im neuen Format im Sortiment. Unsere Berater stehen bei Fragen zur Bestellung, Lieferung, Bezahlung und natürlich der Kollektion selbst gern am Telefon oder per Mail für Sie bereit.

Vergleich Test: Vinyl-Parkett Bodenbeläge

Vergleich Test: Vinyl-Parkett Bodenbeläge

Vinylparkett ist die 1. Wahl zur Renovierung bzw. Sanierung auf Altbelägen

Vinyl-Parkett ist auf dem Vormarsch. Klassische Holzparkett und Kork-Parkett Hersteller sind in Alarmbereitschaft. Die neuen Vinyl-Design-Fertigparkett-Böden nehmen ihnen massiv Marktanteile ab. Das hat natürlich seine Gründe: Vinyl-Parkett imitiert täuschend echt die Optik und Haptik (Oberflächenstruktur) echter Holzböden und Steinböden. Im Gegensatz zu „echten“ Bodenbelägen sind sie jedoch deutlich pflegeleichter, robuster und günstiger.
Nachdem Vinylböden heute keine schädlichen Weichmacher mehr enthalten und sehr geringe Emissionswerte (Ausdünstungen) aufweisen (Material wird so auch in der Humanmedizin verwendet), liegt eine Entscheidung für diese Böden in vielen Fällen auf der Hand.
In unserem Vergleich testeten wir die Produkteigenschaften der wichtigsten Hersteller Cortex Vinatura), Objetflor (Expona Clic), Witex (Elastoclic) und Profilor (Vinylparkett).

Vinyl-Parkett Clic-System Vorteile

Vinyl-Parkett bietet fast alle Vorteile eines normalen Vinyl-Designbelages. Der Designbelag ist beim Vinyl-Fertigparkett mit einer HDF-Trägerplatte verklebt, welche die Clic-Verbindung herstellt. Somit ist dieser Fußbodenbelag hervorragend geeignet für Sanierung und Renovierung auf bereits bestehenden Belägen, zum Beispiel auch auf alter, verschlissener Dielung. Das Vinyl-Design-Fertigparkett kann in den meisten Fällen ohne das Aufbringen einer Unebenheiten ausgleichenden Spachtelschicht auf einen bestehenden Dielenboden oder einen Fliesenboden verlegt werden. Die einfach zu handhabenden Clic-Systeme erlauben es jedem nur etwas handwerklich Begabten, diesen Vinylparkett zu installieren und sogar zum Beispiel beim Auszug aus einer Mietswohnung wieder für eine weitere Verwendung zu deinstallieren bzw. wiederzuverwenden.
Der in diesem Vergleich stehende Cortex Vinatura Vinyl Parkett hat zusätzlich eine Korkmittelschicht sowie einen Korkunterzug, die für einen gelenkschonenden Gehkomfort und die akustische Trennung bzw. Dämmung gegen den Unterboden sorgen. Vinatura Vinyl-Designboden hebt sich mit seinen zwei Korkschichten von anderen Vinyl-Designböden ab, indem er der Wirbelsäule und Gelenken einen entscheidenden Gesundheitsvorteil verschafft. Außerdem wird so eine noch bessere Trittschalldämmung und ein angenehmer Raumklang (kein „Klappern“ wie z.B. bei Laminatböden ohne Schalldämmung) erreicht.

Vinyl-Parkett Clic-System Nachteile

Die HDF-Trägerplatte hat jedoch auch Nachteile. Diese liegen zum einen in der Aufbauhöhe von 10 bis 10,5 mm, die bei der Sanierung höheren Aufwand  erfordern kann. Es sollte daher vorher genau gemessen werden, welche maximale Aufbauhöhe der neue Bodenbelag haben darf. Türzargen und Türen müssen eventuell mit einem Multimaster bzw. einer Kreissäge oder Stichsäge exakt gekürzt werden. Ein weiterer Nachteil resultiert ebenfalls aus der HDF. Diese besteht aus Holzfasern und kann daher quellen. Deshalb ist der Einsatz von Vinyl-Design-Fertigparkett in Feuchträumen nur bedingt möglich. Die HDF-Träger gewerbliche einsetzbarer Vinyl-Parkett-System sind deshalb zum Teil imprägniert, z.B. Witex Elastoclic (jetzt Wineo Ambra Multilayer) Objekt mit Aqua Protect (hier nicht im Test). Der gegenüber normalen Vinyl-Planken hohe Materialpreis von Vinyl-Parket (ca. 35 bis 45 EUR) relativiert sich vor allem dann, wenn der Bodenbelag schnell und einfach selbst verlegt werden soll, sodass teure Verlege-Dienstleiter eingespart werden können.
Soll der Boden doch von einer Fach-Firma verlegt werden, kann ohne weitere Vorbereitungsarbeiten mit zusätzlichen 5 bis 10 EUR pro Quadratmeter gerechnet werden (wesentlich weniger, als für die Verlegung „normaler“ Vinyl-Designbelag-Planken.

Test und Vergleich Vinyl-Parkett

Die getesteten Vinyl-Parkett-Böden unterscheiden sich im Wesentlichen nur durch die unterschiedlich starke Nutzschicht. Diese steht für die Robustheit und Langlebigkeit eines Bodenbelages bei einer bestimmten Nutzungsintensität. Selbst der Boden mit der geringsten Nutzschicht von Profilor weist jedoch bereits die höchste Nutzungsklasse 23 für den privaten Anwendungsbereich und eine Garantie von 15 Jahren aus. Damit ist eigentlich alles gesagt.  Für welches Vinyl-Parkett man sich letzten Endes entscheidet, hängt von minimalen Ausstattungsunterschieden und dem gebotenen Zubehörprogramm ab.
Die aus unserer Sicht naturrealistischsten Dekore bietet Expona Clic von Objectflor. Passende Sockelleisten fehlen jedoch. Witex Elastoclic punktet mit großer Dekorauswahl unter anderem mit „rostigem Stahl“, während Vinatura mit seinen zwei Korkschichten ein vorteilhaftes Alleinstellungsmerkmal aufweist, ebenfalls mit komplettem Sockelleisten-Programm. Wer auf passende Sockelleisten verzichten kann (neutrale weiße Leisten bieten ebenfalls eine optisch schöne Wandanbindung) und mit einem von 7 Dekoren glücklich ist, bekommt von Profilor ein Vinyl-Parkett zum unschlagbaren Preis. Die Preise für Vinyl-Parkett werden langfristig weiter sinken, das Niveau guter Laminatböden jedoch auf Grund der Materialkombination nicht erreichen. Doch Preisnachlässe von 5 % bis 15 % sind schon jetzt je nach Produkt und Abnahmemenge bei vielen Händlern möglich.

Allfloors erstellt ab 50 Quadratmeter Projektgröße komplette Projektangebote mit attraktiven Preisen. Entscheidend ist jedoch nicht, ob man einen Bodenbelag 2 EUR pro Quadratmeter billiger
oder teurer bekommt, sondern dass man sich lange an einem hochwertigen Qualitätsprodukt erfreuen wird, dass das Flair der eigenen vier Wände über viele Jahre entscheidend bestimmt.

Top Trend Designbelag – Vergleichs Test

Adramag selbstliegend vs. Gerflor Senso Clic vs.  Karndean Freeline

Die Absatzzahlen der Objekteure sprechen eine deutliche Sprache: Niemand kommt mehr am Designbelag vorbei. Für die private Anwendung bzw. die Selbstverlegung durch Nicht-Fachleute sind jedoch die herkömmlich 2 bis 2,5 mm starken Vinyl Designplanken nicht gut geeignet, denn der Unterboden muss aufwendig vorbereitet werden (Grundieren Spachteln, Schleifen Verkleben).

Was ist dran am Designbelag?

Die neueste Generation der Vinyl-Designbeläge spart diesen Schritt komplett ein. Wir haben zwei Systeme verglichen, die auch von Laien verlegt werden können. Der Vorteil: Sie können Ihren alten Belag als Untergrund verwenden. Somit sparen Sie gegenüber herkömmlichem Vinyl-Designbelag ca. 20 EUR Arbeitsleistung (bei Beauftragung eines Fach-Bodenlegers).

Adramaq SL selbsliegende Vinyl Designbelag Fliesen Planken NS 0,7 mm

Der deutsche Hersteller Adramaq bietet mit selbstliegenden Fliesen bzw. Planken ein einfach zu verlegendes Bodensystem.

Adramaq selbsliegende Vinyl Designbelag Fliesen Kastanie hell

Die Nutzschicht von 0,7 mm ist unzerstörbar. Die Nutzungsklasse wird entsprechend mit den Höchstwerten 23/34/42 (privat/gewerblich/industriell) angegeben. Die Fliesen/Planken können auch auf Altbelägen verlegt werden. Durch die auf dem Rücken aufgebrachte Anti-Rutsch-Schicht liegen die Fliesen/Planken sicher. Eine zusätzliche Glasvliesschicht verhindert langfristig das Schrumpfen des Vinyl-Materials. 12 attraktive Dekore (5 Mineralische, 7 Holzdekore) stehen in der Kollektion zur Wahl. Der Preis ist mit 38,76 EUR/m² sehr günstig – gemessen an der Haltbarkeit von 20 Jahren.

Objectflor Karndean PVC-Designbelag Freeline Planken NS 0,7 mm

Karndean ist ein Marke von Objectflor und damit ein Produkt einer der führenden Bodenbelag-Hersteller.

Karndean objectflor Karndean PVC-Designbelag FREELINE Planken American Oak Eiche

Als erster Hersteller brachte Objectflor selbstliegende Vinyl Designbelag Dielen auf den Markt. Die Nutzschicht von 0,7 mm ist für sehr stark genutzte gewerbliche Objecte konzipiert. Die Nutzungsklasse wird deshalb mit den Bestwerten 23/34/43 (privat/gewerblich/industriell) angegeben. Die Fliesen/Planken können auch auf Altbelägen (PVC-Boden/ Laminat-Boden) verlegt werden. Durch die auf dem Rücken aufgebrachte Anti-Rutsch-Schicht liegen die Fliesen/Planken sicher.
Das freie Verlegen hat mehrere Vorteile. Sie benötigen keine Klebstoffe. Sie sparen Zeit. Sie sparen Geld. Es entsteht kein Dreck oder Staub. Sie können den Bodenbelag jederzeit wieder aufnehmen und an anderer Stelle neu verlegen. 12 sehr schöne Dekore (4 Mineral, 8 Holz) stehen zur Auswahl. Der Preis ist mit ca. 40 EUR pro m² sehr günstig, bedenkt man die vielen Vorteile.

Gerflor Senso Clic Vinyl Laminat Designbelag NS 0,5 mm

Senso Clic Vinyl Designbelag vom weltweit bedeutenden Hersteller Gerflor bietet eine Nutzschicht von 0,5 mm und ist damit für den privaten und gewerblichen Bereich gut gerüstet.

Gerflor Senso Clic Vinyl Laminat Designbelag Mikado grau entspricht Pekan

Die Nutzungsklasse wird mit 23 (höchste privat) und 33 ( hoch gewerblich) angegeben. Highlight ist das vertikale Click-System, mit dem die einzelnen Planken einfach verlegt werden können. Durch die spezielle vertikale Verbindungstechnik können später einzelne Planken aus dem Verband gelöst und ausgetauscht werden. Die Passung ist hervorragend. Die angephaste V-Fuge zeigt ein realistisches Fugenbild. Leider stehen derzeit nur 4 Holz-Dekore zur Auswahl. Der Preis ist mit ca. 44,- EUR  pro m² ebenfalls noch als günstig anzusehen.

Fazit

Alle drei Hersteller bzw. Marken bieten hervorragende Bodenbelag-Produkte, die den Markt revolutionieren werden. Der Preis ist sensationell, betrachtet man die vielen positiven Eigenschaften wie lange Lebensdauer und Verlegeaufwand. Den Test-Sieg trägt Adramag SL mit kleinem Abstand vor Objectflor Karndean davon, da der Preis einen Hauch günstiger ausfällt. Natürlich ist die Entscheidung auch abhängig vom Dekor und damit Geschmacks-Sache.
Etwas abgeschlagen ist Gerflor Senso Clic trotz seines genialen Clic-Systems. Aber es geht eben noch einfacher. Senso Clic bietet leider nur 4 Dekore zur Wahl, hat die geringste Nutzschicht und damit Nutzungsklasse sowie den höchsten Preis.
Wer Bedenken hat, dass die selbstliegenden Planken bzw. Fliesen von Adramaq und Karndean vielleicht doch rutschen könnten oder auf einer beweglichen Dielung verlegen möchte, der ist mit Senso und seinem genialen Clicsystem am besten bedient.

Schauen Sie im allfloors Online-Shop vorbei und überzeugen Sie sich von den hochwertigen Bodenbelägen.

Bodenbelag-Art für Mietpreisakzeptanz

Art des Bodenbelags ist entscheidend bei Wohnungs-Vermietung

Die Preise für Wohneigentum steigen. Umso wichtiger sind Mieteinnahmen stetig auf hohem Niveau (beachten Sie die Inflation). Für eine hohe Mietpreisakzeptanz ist die Ausstattung von Wohnungen daher von entscheidender Bedeutung. Der Bodenbelag nimmt dabei die wichtigste Rolle ein.

Teppichboden, Laminat, PVC-Boden, Parkett oder neuester Vinyl-Designbelag?

Für den Wohnungseigentümer sind eigentlich drei wichtige Faktoren entscheidend:

Wie hoch sind die Erstellungskosten?

Wie hoch ist die Lebensdauer (wie oft muss der Boden getauscht werden)?

Zu welchem Preis kann die so ausgestattete Wohnung vermietet werden?

In einem Kurz-Vergleich wird deutlich, dass nicht der billigste Bodenbelag auch langfristig der Günstigste ist. Mit einem modernen Bodenbelag können Sie unter Umständen einen höheren Mietpreis realisieren:

Bodenbelag Wohnungsvermietung Vergleich Effektivität

Die hochwertige Ausstattung mit einem Vinyl-Designbelag erhöht den Wert Ihrer Immobilie enorm. Unsere Partner im Bereich Wohnungsvermietung bestätigen uns für so ausgestattete Wohnungen eine bessere Vermietbarkeit sowie höhere Mietpreis-Akzeptanz von ca. 1 bis 2  EUR pro m².
allfloors.de zeigt besondere Kompetenz mit Vinyl-Designbelägen, arbeitet mit allen großen Herstellern zusammen und kann Ihnen deshalb äußerst attraktive Produkte und Preise bieten:

Beispiel:

Vinyl Laminat Designbelag High Quality, Nutzschicht 0,3 mm, Nutzungsklassen 23/31
Hersteller: deutscher Markenhersteller, Premiumbereich

Technische Produkteigenschaften Premium Vinyl-Designbelag:

  • Materialstärke: 2,5 mm
  • Nuztzschicht: 0,3 mm
  • Nutzungsklasse Objekt: 23/31
  • hohe Rutschsicherheit
  • geeignet für Bodenheizung
  • Stuhlrolleneignung gewerblich
  • schwer entflammbar Bfl-S1, antistatisch, lichtecht

Vinyl-Designbeläge schlagen andere Bodenbeläge in fast allen Eigenschaften und bieten neben einer äußerst naturrealistischen Optik und Haptik folgende Vorteile:

– sichtbar hochwertiger Bodenbelag
– geringe Aufbauhöhe/Belagsstärke von ca. 2 – 2,5 mm
– sehr gute Trittschall- & Raumschall-Eigenschaften   (im Gegensatz zu Laminat)
– mehr als 4 mal langlebiger als Teppichboden   (Herstellergarantie 15-20 Jahre)
– sehr strapazierfähig, unempfindlich gegn Stöße und Kratzer
– einfach zu reinigen, sehr pflegeleicht, fußwarm und antistatisch
– Eignung für Feuchträume, Fußbodenheizung, Objekte   (hohe Nutzungsklassen)

Sie benötigen auch einen günstigen und zuverlässigen Fachbetrieb zur Verlegung?

Gern beraten wir Sie bei Fragen zum Produkt oder zur Verlegung persönlich.

Vergleich Test: Moderne Bodenbeläge vs. Klassiker

Bodenbeläge: Vinyl-Designbelag vs. Designbelag-Clic-Fertigparkett vs. Laminat-Boden

Der genaue Vergleich verschiedener Bodenbeläge steht meist vor der Kaufentscheidung. Neue Fußbodenbeläge wie Vinyl-Designbelag locken mit natur-realistischen Oberflächen und einem hohem Nutzwert. Auch als Designbelag Fertigparkett ist Vinyl-Designbelag sehr gefragt.
Doch auch das klassische Laminat steht nach wie vor hoch im Kurs beim Kunden. Vorrangig werden hier günstige Bodenbeläge aus einschlägigen Baumärkten verkauft. Doch dieses Laminat kann mit hochwertigen Laminatböden vom Fachhandel oft nicht mithalten. Im Vergleich steht hier ein Laminat der gehobenen Mittelklasse von Markenhersteller Witex mit wertiger Ausstattung.

Vinyl-Designbelag von Karndean Conceptline

Karndean ist einer der wichtigsten Hersteller für Vinyl-Designbeläge. Mit der Linie Conceptline bietet Karndean einen Vinyl-Designboden mit 0,3 mm Nutzschicht und einer Nutzungsklasse 23/31, der auch für den mäßig gewerblich genutzten Bereich geeignet ist. Für den Wohnbereich ist er damit über viele Jahre ohne Abnutzungserscheinungen verwendbar. Durch neue Herstellungsverfahren ahmen Design-Bodenbeläge natürliche Oberflächen in Optik und Haptik täuschend echt nach und eröffnen so neue Möglichkeiten in der kreativen Boden-Gestaltung. Ob Holzböden, Steinböden, Natursteinböden oder sogar Böden aus Metall: durch innovative Druck- und Prägetechniken wirken die Reproduktionen der Design-Belag Oberflächen absolut authentisch. Vinyl-Designbeläge zeichnen sich durch eine geringe Aufbauhöhe (Belagsstärke ca. 2 mm) aus. Sie sind hoch strapazierfähig, langlebig, einfach zu reinigen, fußwarm, antistatisch und Feuchtraumgeeignet. Die elastische Oberfläche sorgt für einen natürlichen, angenehmen Raumklang. Diesen vielen positiven Eigenschaften steht nur ein Nachteil gegenüber: Der Fußbodenuntergrund muß absolut eben (ausniviliert), sauber und trocken sein. Vor der Nivilierung müssen starke Unebenheiten, wie bei einem Fliesenuntergrung, mittels Spachtel ausgeglichen werden. In der Regel können diese Arbeiten nur von einem Fachbodenleger ausgeführt werden. Der Materialpreis für den reinen Bodenbelag ist mit ca. EUR 20,- auf dem gleichem Level, wie ein guter Mittelklasse Laminatboden.

Vinyl-Designbelag Vinatura Clic-System als Fertigparkett

Das Vinyl-Designbelag Fertigparkett bietet alle Vorteile eines normalen Vinyl-Designbodens – bis auf die Aufbauhöhe. Der Designbelag ist beim Fertigparkett mit einer HDF-Trägerplatte verklebt, die die Klickverbindung herstellt. Somit ist dieser Fußbodenbelag hervorragend für Sanierung und Renovierung geeignet. Das Vinyl-Design-Fertigparkett kann ohne das Aufbringen einer Unebenheiten ausgleichenden Spachtelschicht auf einen bereits bestehenden Dielenboden oder einen Fliesenboden verlegt werden. Durch das einfache Klick-System sind auch unbedarfte Heimwerker in der Lage, diesen Fußbodenbelag zu verlegen und bei einem Auszug wieder zu entfernen.
Der in diesem Vergleich stehende Vinatura-Designbodenbelag hat zusätzlich eine Korkmittelschicht sowie einen Korkunterzug, die für einen hohen gelenkschonenden Gehkomfort sorgen. Durch die gelenkschonenden Eigenschaften hebt sich Vinatura Vinyl-Designboden hebt sich so deutlich von anderen Vinyl-Designböden ab. Außerdem wird eine hohe Trittschalldämmung und ein angenehmer Raumklang (kein „Klappern“ wie z.B. bei Laminatböden ohne Schalldämmung) erreicht. Nachteile des Vinyl-Designbelag Fertigparkettes sind der relativ hohe Materialpreis und die starke Aufbauhöhe von 10,5 mm. Hier sollte vorher gemessen werden. Türzargen und Türen müssen hier eventuell mit einem Multimaster bzw. einer Kreissäge oder Stichsäge exakt gekürzt werden.

Laminat-Boden von Witex Marena

Das Laminat ist tot! Es lebe das Laminat! Die Verkaufszahlen von Laminat sind zwar aufgrund einer Vielzahl von neuen Bodenbelägen in Deutschland rückläufig. Trotzdem ist Laminat immer noch der beliebteste Hartbelag. Nicht grundlos. Entscheidend ist der sehr günstige Preis. Laminatboden gibt es bereits ab 6 mm zu kaufen. Von diesem Laminatboden ist abzuraten. Langlebigkeit, Maßhaltigkeit und Feuchtigkeitsschutz sind bei solchen billigen Laminat-Fußbodenbelägen meist nicht gegeben – von der Optik einmal abgesehen.
Um langfristig Freude am Laminat zu haben, sollte Laminat-Boden einige Eigenschaften mitbringen. So baut der 8 mm starke Laminatboden von Witex Marena auf einer feuchtigkeitsgeschützten HDF-Trägerplatte auf, die auch die Kanten vor dem Eindringen von Feuchtigkeit und damit vor dem Aufqellen schützt. Ein besonders widerstandsfähiges Melaminharz-Overlay garantiert die Eignung für den stark beanspruchten privaten Bereich. Witex gewährt Ihnen für den Laminatboden der Serie Marena 25 Jahre Garantie auf Abrieb, UV-Beständigkeit und Fleckenunempfindlichkeit. Auf die Produktstabilität und die Clickverbindung erhalten Sie sogar eine lebenslange Garantie.
Witex Marena hat eine fühlbare Oberflächenstruktur und reduziert bei Einsatz der Sound-Protect Dämmfolie (2mm) den Trittschall erheblich. Im Vergleich kann Laminatboden jedoch aufgrund seiner sehr harten Oberfläche beim Raumschall mit den elastischeren Oberflächen der Vinyl-Designbeläge nicht mithalten. Das typische helle Gehgeräusch ist charakteristisch für Laminat. Für viele ist genau dieser Wohlfühlfaktor genau der Entscheidende. Weiterer Nachteil ist die Empfindlichkeit des Fußbodenbelages beim Herabfallen von besonders harten bzw. spitzen Gegenständen, wodurch Abplatzungen entstehen können. Der Laminat-Boden ist aufgrund seines Clic-Systemes einfach zu verlegen. Beim Unterlegen einer Dämm- bzw. Akustikfolie ist wieder zu prüfen, ob die Aufbauhöhe von 10 mm realisiert werden kann.

Vergleich Laminat-Boden Vinyl-Designbelag Vinyl-Designbelag-Fertigparkett
Test Vergleich moderne Fussbodenbeläge

Direktvergleich der einzelnen Fussbodenbeläge (pdf)

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